Rezension: Die Magie der Namen


„Die Magie der Namen“ hat mich fasziniert. Eine ganz besondere Idee, die ganz besonders umgesetzt wurde. Für mich hat die Idee sehr viel Potenzial und ich hätte mich gefreut, wenn es noch Folgebänder geben würde. Hier ging es mir zum Schluss dann doch ein piperbisschen zu schnell. Trotzdem 5 von 5 Herzen für dieses fantastische Abenteuer! Die Idee dieser Namensmagie – ich habe mich in dieses Buch verliebt. Es hat mir so viel Spaß gemacht und mich so gut unterhalten!

Kurz zum Inhalt:

Der 16-jährige Nummer 19 träumt insgeheim davon, als Erwachsener ein Held und bedeutender Name zu werden. Die 19 hat ihm in seinem Leben bisher kein Glück gebracht. Doch als der Tag der Namensgebung endlich gekommen ist, lösen sich seine Hoffnungen in Unglauben auf. Er erhält einen Namen, den keiner zu kennen scheint. Wer ist dieser Tirasan Passario, dessen Namen er für den Rest seines Lebens tragen wird? Nur das große Namensarchiv in der Hauptstadt Himmelstor kann ihm Auskunft geben. Gemeinsam mit dem Krieger Rustan Polliander und dessen Freunden macht er sich auf in die weit entfernte Stadt. Doch die Reise entpuppt sich als gefährlicher als erwartet. Namenlose und dunkle Verfolger trachten der Gruppe nach dem Leben. Und auch sein eigener Name hält noch einige Überraschungen für Tirasan bereit …

 

Hört sich spannend an oder?

Tirasan macht sich ziemlich schnell auf den Weg und verlässt seine alte Heimat. Ich war hier schon total neugierig, weil ich unbedingt wissen wollte, was es mit seinem Namen auf sich hat. Wie besonders ist Tirasan, und warum kennt niemand seinen Namen? Ich musste einfach ganz schnell weiterlesen!

Der Schreibstil der Autorin kam mir da auch sehr zur Hilfe. Sie schreibt wirklich total spannend und bringt gewisse Sachen einfach auf den Punkt. Man WILL das Buch nicht mehr auf die Seite legen. Die Geschichte zieht einen so in seinen Bann, und man fühlt sich als Teil des Abenteuers. Wunderbar formulierte Sätze, wodurch ein toller Lesefluss aufgebaut wird. Die Namen allerdings waren anfangs ein bisschen ungewöhlich und ich musste mich erst daran gewöhnen. Ich las irgendwie zuerst immer „Tarisan“ statt „Tirasan“. Anscheinend kam mir das leichter „über die Lippen“. ;)

Wie schon gesagt, Spannung pur. Man bekommt als Leser immer wieder kleine Brocken zugeworfen, was die Neugierde noch mehr vorantrieb. Man glaubt, dem ganzen auf die Schliche bekommen zu sein (ich hatte natürlich meine Vermutungen), und dann war es wieder ganz anders. Eine fantastische Enthüllung, wie sie besser eigentlich gar nicht geht!

namen

Wie ich oben schon kurz angesprochen habe finde ich, dass es am Ende zu schnell ging. Die Reise nahm schon sehr viel Seiten in Anspruch und dann kamen sie in Himmelstor an und alles passierte Schlag auf Schlag. Was natürlich auf der einen Seite großartig war, weil es spannend und aufregend zugleich ist, aber dann doch zu schnell. Wer das Buch liest, wird mich wahrscheinlich verstehen, vor allem wenn ihr ein Fan von Trilogien seid. Der Kampf gegen das Böse könnte locker noch zwei weitere Bücher einnehmen. Und das meine ich als Kompliment an die Autorin! :D

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Du hast sicher schon gemerkt, dass ich für das Buch schwärme und ich kann es wirklich nur sehr empfehlen. Die Darsteller sind zwar 16 Jahre alt, wovon man aber gar nicht wirklich was mitbekommt! Sie verhalten sich eher wie junge Erwachsene in meinen Augen.

Wirklich ein tolles Buch!

Ihr könnt euch das Buch auf Amazon um 16,99€ kaufen. Schaut mal hier vorbei.

 

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3 Kommentare zu „Rezension: Die Magie der Namen

  1. SPOILER ALERT (Warnung: Deutsch ist nicht meine erste Sprache)

    Das Ende hat mir den Herz gebrochen! Ich habe so gehofft, dass Tirasan und Rustan ein Paar werden. Ich dachte mir schon die ganze Zeit, dass Rustan ihn mag, aber, dass ich recht hatte! Das war so überraschend. Wieso mochte ihn Tirasan nicht zurück? WIESO? Sie wären so süß zusammen…

    Gefällt mir

  2. Hey,
    mir gefällt deine Rezension wirklich gut. Ich habe bereits mit dem Buch (allerdings als Hörbuch) angefangen, und habe bisher so meine Zweifel. Tirasan finde ich bisher sehr unsicher und ehrlich gesagt nervt es ein wenig, dass er in jedem zweiten Satz an sich selbst zweifelt.
    Nach deiner Rezension bin ich aber doch noch hoffnungsvoll :)

    Liebe Grüße
    xx Luise :)

    Gefällt 1 Person

    1. Hey,
      danke für deine Meinung! :)
      Mir ist das selbst gar nicht so aufgefallen. Jetzt wo du es sagst… Er zweifelt schon an sich, das stimmt. Das legt sich aber gleich schnell und wird weniger. Ich glaub das war wirklich nur am Anfang so. Wie weit bist du denn schon?
      Also mir hat das Buch wirklich total gut gefallen! Wie gefällt dir die Idee dahinter?
      Liebe Grüße :)
      Julia

      Gefällt mir

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