Rezension: Die letzen Kreuzritter


5 Herzen

Uwe und Lars Hunsicher haben sich wieder ordentlich ins Zeug gelegt. Sie haben mit diesem Buch eine gruselige und zugleich lustige Geschichte für Groß und Klein erschaffen. Von einer toten Gräfin bis hin zum Schwerttraining für den Kampf mit Geistern ist alles mit dabei. Eine Geschichte die vor über 400 Jahren begonnen hat, zieht jetzt auch die drei Jungs mit hinein. Ich habe das Buch mit meiner Freundin Lena (12 Jahre) gelesen und natürlich möchte ich auch ihre Meinung zum Buch hier niederschreiben.

Kurz zum Inhalt:
Die drei Freunde, Lars, Klas und Simon finden in einem Fluss ein über 400 Jahre altes Medaillon. Dabei ahnen sie nicht, dass sie eine untote Gräfin aus ihren Grab locken und sich in Lebensgefahr begeben. Als dann der Kreuzritter Lentz auftaucht und die drei in den Geheimorden aufnimmt, ahnen sie nicht, was noch auf sie zukommen wird.

Die Idee der Geschichte hat mir sehr gut gefallen. Die Autoren haben sich wirklich viel Gedanken darüber gemacht und eine tolle Hintergrundgeschichte erfunden. So hat der Leser die Möglichkeit, immer kleine Zeitreisen im Buch zu erleben. Man reist 400 Jahre in die Vergangenheit und erfährt mehr über die Tragödie, die alles ins rollen gebracht hat und den Zusammenhang mit heute. Kapitel für Kapitel springt man also durch die Zeit. Das hat Lena und mir besonders gut gefallen! Man kann den Auslöser und die damalige Zeit miterleben und bekommt sie nicht nur kurz zusammengefasst. So kann man die Geschichte auch gleich viel besser verstehen.

Da das Buch zwischendurch sehr gruselig ist, hat Lena gesagt, wollte sie es nur am Tag vorgelesen bekommen. Das Thema Geister ist für sie allgemein schon beängstigend, wodurch es bei ihr nicht als gute Nacht Lektüre geeignet war.

Der Schreibstil hat mir und Lena sehr gut gefallen. Die Sätze hatten eine gute Länge und waren nicht zu kompliziert. Hin und wieder wurden einige Wörter verwendet, mit denen Lena nichts anfangen konnte. Erklärt wurden diese in der Erzählung nicht, dafür gibt es aber einen Glossar am Ende des Buches. Da werden wirklich genau die Wörter erklärt, von denen sie keine Ahnung hatte und noch mehr. Ich finde es klasse, das kein Unverständliches vergessen wurde.
Das Buch ist auch wirklich toll zum vorlesen. Die Sprechweise der Jungs hat uns sehr gut gefallen, da es das Buch viel lustiger macht. Auch die Witze die sie reißen waren genau richtig für Lena.

Wie man sieht, ist das Buch auch für Mädchen geeignet, denn Lena und ich waren sehr begeistert und haben es in zwei Tagen ausgelesen.
Am Ende wird der Leser auch noch  auf einen weiteren Fall der drei Freunde neugierig gemacht.  Da sind wir sicher wieder mit dabei!

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Ein Kommentar zu „Rezension: Die letzen Kreuzritter

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